Sonntag, 30. Dezember 2007

Bayerische Innovationen - Das Gammel Ei



Kaum hatte er sich aus der Berliner Politik verabschiedet,
schon wartete eine bayrische Landrätin darauf
ihm den Todesstoss zu versetzen:
unserem einzig möglichen Ministerpräsidenten und Ersatzkönig:
Dr. Edmund Stoiber.
Hatte er stellvertretend für das bayerische Volk jahrelang für den
besten Platz an der Tränke gekämpft und Wörter wie Zukunftsoffensive
und bayerische Innovation wurden ihm auf den Leib geschrieben.
Da packte man ihm noch schnell einen Transrapid als Abschiedsgeschenk ein
und dann waren wir alleingelassen, wir das Volk der Bayern.
Aus der Traum von Zukunft und Innovation?
Es schien wie ein böser Fluch,
daß uns nun ein Franke regieren sollte.
Anfang Dezember 2007 wurden unsere Zukunftsängste besänftigt.
Endlich....wir waren wieder wer !
Eine neue Nach-Stoiber Innovation erblickte das Licht der Welt
und wir waren wieder führend.
Nach Gammelfleisch, nun Gammel Ei
oder war das nur Behörden Gammelei.















Nun ihr Preiss´n (Norddeutsche) lasst Euch nicht
das Heft aus der Hand nehmen,
welches Bundesland wird wohl zuerst den Gammel Fisch herausbringen.

Freitag, 7. September 2007

Der Bayern Blog spekuliert: Die Gammelfleisch-Verschwörung

Um es vorweg zunehmen:
Die Gammelfleisch-Abründe sind so tief,
daß es auch dem sonst bestinformierten BayernBlog Team
nicht gelungen ist,
Licht ins Ekelfleisch-Dunkel zu bringen.
So bleiben uns nur gammelige und ekelige Spekulationen.


Wer als "gstandner" Bayer schon einmal die deutsche Bundeshauptstadt Berlin
besucht hat, wird sehr schnell festgestellt haben,
daß er seine geliebte Hauptnahrung,
wie z.B. Weißwürste nur sehr selten
und nur unter großen Kraftanstrengungen finden kann.
Sogar die "Original Berliner Currywurst" wurde durch den
"Döner Kebap" verdrängt.
Hatte man wohl deshalb in Nacht und Nebel Aktionen
Tonnen verfaulten Fleisches in die Berliner Dönerproduktion eingeschleusst?

Wollte man vom bayerischen Hinterland aus in einem genialen Handstreich
den "Döner" in Misskredit bringen
(schon machte das Wort "Ekeldöner" die Runde),
um danach Weißwurstbuden
über ganz Berlin zu bringen???
oder
war es ein Anschlag auf die Berliner Bevölkerung,
damit man in Bayern im Sommer wieder seine Ruhe hat???
oder
nachdem Döner eines der Hauptnahrungsmittel in Berlin ist
und sicherlich auch Frau Merkel davon nascht,
trachtete man in etwa unserer geliebten Kanzlerin nach dem Leben,
um einen gechasten Ministerpräsidenten auf den Thron zu heben???


oder
war es die Bayern-SPD,
die Ihrer umfrageschwachen Mutterpartei,
durch Ausschaltung der Berliner CSU Landesgruppe,
unter die Arme greifen wollte???
oder
war es sogar der linke Oskar???

Fragen über Fragen und keine Antworten!

Doch nun gibt es ein erstes Opfer:
Der Gammelfleisch zuständige Minister Schnappauf hat seinen Stuhl geräumt.
War es eine späte Rache, ein Fluch aus dem Totenreich???
Steckte der, auf Befehl des Umweltministers,
gemeuchelte Bär Bruno alias JJ 1 hinter der ganzen Geschichte???
Wahrscheinlich, meinen wir
und essen weiterhin Döner Kebap,
allerdings nur noch beim Türken unseres Vertrauens.

Sonntag, 12. August 2007

Ohne Wort zum Sonntag


gesehen in Wasserburg am Inn

Mittwoch, 8. August 2007

Bayern im Weltraum Vol.2

Nachdem Bayern bei der Eroberung des Planeten Mars
den Kürzeren gegenüber den Engländen gezogen hat,
wir haben darüber berichtet (Bayern im Weltraum Vol.1),
haben wir in den endlosen Weiten des Weltraums
eindeutig die Nase vorn.
Unser bester Mann im Weltall:
MICHAEL BULLY HERBIG mit seinem Team:
CHRISTIAN TRAMITZ und RICK KAVANIAN
Alle 3 sind übrigens waschechte "Münchner Kindl"
Von Ihren Abenteuern und den Tücken von Weltraumreisen künden
folgende Ausschnitte aus dem Logbuch des Traumschiff Surprise:

Weltraum Blues



Autopilot kaputt



Sprit alle
(mit einem weiteren berühmten bairischen Weltraumfahrer:
MICHAEL MITTERMEIER aus Dorfen (Oberbayern)



Konzentrationsprobleme

Sonntag, 5. August 2007

Ohne Wort zum Sonntag



gefunden in Altötting

Donnerstag, 2. August 2007

Der Bayern Blog unterwegs: Wasserburg am Inn

Wenn einem vor lauter Freiheit und Freistaat das Faß überzulaufen droht,
wenn einem vor lauter Gesetzen , Regularien, Verboten und Geboten
gleich die Hutschnur platzt
oder wenn einem die Zimmerdecke auf den Kopf fällt,
nun dann ist es Zeit ein bischen frische Luft zu schnappen
und auf Reisen zu gehen.
Heute fahren wir in ein mittelalterliches Städtchen, nach
Wasserburg am Inn.

Doch Vorsicht, auch in Bayern sind mittelalterliche Gebräuche,
wie Wegelagerei, Freibeuterei und Fallenstellerei noch weit verbreitet.
Wer sich vor lauter Freude dem Fahrtwind
der uneingeschränkten Freiheit hingibt,
der wird ein böses Erwachen
in einer der weitverbreiteten Radarfallen erleben.

Schon wenn man, von München kommend,
den Abhang mit den Serpentinen hinuterfährt,
öffnen sich atemeraubende Ausblicke
auf das 13000 Einwohner Städtchen und den Inn.

Leider hatte der "Bayern Blog"- Fotograf kein Auge
für die reizvollen Ausblicke auf Stadt und Fluss.


Die Geschichte Wasserburgs geht auf das Jahr 1000 zurück,
erstmals erwähnt wird der Ort in den Büchern,
1085-1088 als Wazzerburch,
1091-1098 als Wazirpurch. (aus Wasserburg.de)

"Alt-Wasserburg um 1000"
geschichtsträchtiges Grafitti an einer Wasserburger Dönerbude

Während Wasserburg im Mittelalter ein wichtiges Zentrum für den Handel
und ständig umkämpft war,
ist es heute ein beschaulicher Ort mit unvergleichbarem, südländischem Flair.

Cafes, Bars und Restaurants im historischen Ambiente
laden zum Verweilen ein
Auf einem Rundgang durch die vielen kleinen Gassen der Stadt gibt es einiges zu entdecken.


Auch unser Wolferl
(na... wer hat´s erfunden... ist ja gut... die Österreicher...
wir sind ja schon Papst...),
also auch Wolfgang Amadeus Mozart schien Gefallen
an dem Kleinod am Inn zu finden und so ist auf einer Gedenktafel zu lesen:
"Hier im Goldenen Stern wohnte
am
23.Sept.1777
und später mehrmals

Wolfgang Amadeus Mozart".

Von den Gefahren des Flusses kündet eine Gedenktafel an der Innbrücke

Auf der Innbrücke

Brucktor an der Innbrücke
1374 erstmals urkundlich erwähnt

Reisender kommst Du hier in der Gegend vorbei,
solltest Du Dir einen Besuch dieses Kleinods am Inn: Wasserburg
nicht entgehen lassen.
Mehr Infos und Fotos gibts auf der Website: Wasserburg.de